Blogging News

Lars Enöckl ist ok, sein Mopped nicht

Großes Pech für den talentierten Österreichischen Fahrer Lars Enöckl: er lag am Servicepoint an siebenter Stelle der Pro Klasse und war heute extrem gut unterwegs, doch kurze Zeit später gab sein Bike den Geist auf und er konnte die Rallye nicht zu Ende fahren.

Blogger Team sagt "Danke"

Das Blogger Team der Red Bull Romaniacs bedankt sich, dass ihr bei uns mit gelesen habt. Wir haben versucht, euch auf einem Extremsportevent ohne Liveübertragung nahe ans Geschehen zu bringen. Zu Beginn waren wir glorreiche Sieben, sechs Männer auf Bikes auf den Tracks und eine Frau im Race Headquarter, die versucht hat, die Fahrer via GPS im Blick zu behalten, den Rennverlauf und die Zeiten zu verfolgen und die Jungs zusammen zu halten. Doch die Rallye forderte ein Opfer in unseren Reihen: unser Kollege Jo Wolframm hatte einen Unfall auf seinem Bloggerbike und liegt nun mit 6 gebrochenen Rippen im Krankenhaus. Wir danken ihm für seinen Einsatz und sagen ihm hiermit: werde schnell gesund, ohne dich kann keiner von uns den Weg finden, weil niemand einen Track programmieren kann. 

Ein SEHR zufriedener Trialer

thumb Philipp: "Es war einfach nur geil, dieses Jahr! Super Tracks! Die Handgelenke spür ich jetzt schon, aber das gehört ja dazu!" Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Xavi Galindo ist angekommen!

Galindo ist ins Ziel gekommen! Nach seinem Schwimmausflug hat er es doch noch geschafft, aber für welchen Platz es mit dieser Zeit noch reichen wird und ob er überhaupt gewertet werden kann, ist unklar.

Steve_o aus den Offroadforen

thumb Glücklich im Ziel! Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Wo sind Lars und Xavi?

Fast alle Pros sind im Ziel, aber wo sind Schwimmer Xavi Galindo und der junge Österreicher Lars Enöckl? Enöckl ist bereits am Checkpoint 4 nicht mehr angekommen (das ist der nächste nach dem Servicepoint), Galindo noch nicht am Checkpoint 5

Frejn stellt sich

thumb Mastermind Martin Freinademetz im Gespräch mit Darryl und Chris. Diesmal sind sie nicht allzu sauer auf den Macher der RBR. Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Gerhard Forster hat's gepackt

thumb Der RBR-Veteran Gerhard Forster vom Touratech Racing Team wuchtet seine Husqvarna TE449 erneut über die Ziellinie der verrückten Rallye in Transylvanien! Respekt! Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Gyenes und Forster sind da

Der Rumäne Mani Gyenes und der Deutsche Gerhard Forster erreichen kurz nacheinander das Ziel.

Daryl Curtis entspannt wie immer

Der entspannteste Fahrer von überhaupt allen, Daryl Curtis, ist als 7. angekommen (war in der Früh auch Gesamtsiebenter). Er sagt, Romaniacs ist die beste Veranstatlung, die man sich vorstellen kann. "Es war sehr schwierig diesmal, und heute hatte ich schon eine ganze Weile vor dem Ziel große Lust auf ein kühles Bier" - Die KTM Leute lassen sich nicht lumpen und kippen ihm ein paar Bierchen über den Kopf. Dann bekommt er doch noch eines in die Hand und nimmt einen verdienten Schluck. Cheers, Daryl!

Darryl Curtis im Ziel

thumb Entspannt, glücklich im Ziel, der super-sympathische Südafrikaner (KTM) gibt bester Laune Interviews im Ziel der RBR.

Faja 6.

Der Spanier Melchior Faja war heute früh noch gesamt Sechster und kommt nun als Sechster ins Ziel. Was das bedeutet, wage ich nicht zu sagen.

Martin Volny als Überraschungsfünfter

Der Tscheche Martin Volny, der die vergangenen Tage nicht in der Spitzengruppe mit gefahren ist, hat heute einen tollen Lauf hin gelegt. Er kommt als Fünfter im Stadtzentrum von Sibiu an.

Hier ist Paul!

Paul Bolton kommt als Vierter herein. Was bedeutet das für seinen Gesamtrang? Das kommt wohl darauf an, wann der vor ihm liegende Schwimmer Galindo herein kommt und ob er nach seiner Seeüberquerung gewertet werden kann.

"Entschuldige, dass ich stinke"

Eine junge Zuschauerin kommt zu Chris Birch her und möchte sich mit ihm fotografieren lassen. Er lacht, stellt sich neben sie und sagt: "Sorry about the smell"

Wo ist Paul?

Es ist für die Blogger immer eine Freude, mit den Familien auf die Fahrer zu warten. Paul Boltons Frau hofft hier im Ziel, dass Paul der nächste sein wird, der durch den Zielbogen springt. Das hoffte sie schon, bevor Letti kam, und jetzt wieder. Wo ist er denn nur, der Mann? Immer muss er zu spät kommen!

Letti als 3. im Ziel

thumb In der letzten Hälfte hatte Letti noch zwei heftige Abflüge, beim ersten ging das GPS kaputt, sodaß er sich an einen Hobby-Fahrer hängen mußte, um zum Finish zu finden. Grandiose Leistung auf seiner Husqvarna! Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Schmerzensmann Letti reitet als 3. ein

Letti hat es geschafft. Nach der Verletzung schon am ersten Offroad Tag hatte er auch heute einen argen Ritt hinter sich. Sein Bike ist ziemlich verwüstet, er hatte einen üblen Sturz, sein GPS Gerät ist zerfetzt und er musste hinter einem Hobby Fahrer her fahren, um ins Ziel zu finden. Der deutsche Schmerzensmann hat den dritten Gesamtrang sicher, falls nicht irgendetwas mit den GPS Daten nicht in Ordnung ist.

Birch glücklicher Zweiter

Vorjahressieger Chris Birch kommt als Zweiter ins Ziel und ist damit auch Gesamtzweiter (inoffiziell). Er ist glücklich, dass er diesen zweiten Platz halten konnte, denn Jarvis war ohnehin nicht mehr einzuholen. Jarvis gibt ihm gleich ein Bier, Chris sagt: "siehst du, deshalb habe ich dich vor fahren lassen"

Jarvis als erster im Ziel

thumb Der Brite Graham Jarvis vom Team Flite Husaberg rollt als erster die Treppenauffahrt ins Ziel der RBR 2011. Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Jarvis hat es ins Ziel gebracht

Die letzten Tage stand Graham Jarvis unter starkem Druck. Von Anfang an war er der Favorit, fast jeden Tag ging er als erster auf die Strecke. Am Abend sah man ihm die Anspannung an. Jetzt ist er erleichtert und kann erstmals richtig jubeln. "es geht mir sehr gut", sagt er, "die letzte etappe war sehr schnell". 

Graham Jarvis gewinnt Romaniacs 2011

Mit überragendem Vorsprung gewinnt Graham Jarvis dieses 5 Tage Extrem Rennen. Ohne gewähr, aber ziemlich sicher!

Warten auf die ersten Pros: Jarvis wird der erste sein

Kaum etwas kann Graham Jarvis den Sieg noch nehmen. Er bewegt sich als erster auf das Ziel zu und ist auch der Gesamtführende. Über die Position von Chris Birch wissen wir nichts genaues, weil sein Tracker ausgefallen ist, er wurde jedoch zuletzt als Zweiter hinter Jarvis auf der Strecke gesehen. Als Dritten erwarten wir Letti hier am Marktplatz in Sibiu, wo die Fahrer entlang des Flusses rein fahren, dann ein letztes Mal über eine Treppe hoch und dann ins Ziel kommen. 

Hobby Team Zieleinlauf

Die ersten Hobbyteams sind zurück in Sibiu und über die Ziellinie: Die Rumänen Kristian Nagy und Otil Dani von TIPTIL TEAM, dann die Spanier Pau Soler und Xavier Subirana von TM Racing Spain, then Estonians Riho Kollist and Mart Meeru von RM Estonian Extreme. Alles inoffiziell. 

HS: Die Favoriten gewinnen

Die ersten Hobby Singles sind im Ziel! Und es sind die Männer, die in den verganenen TAgen immer vorne lagen. Der Schweizer Ernst Hostettler, der Grieche Andreas Paragios und der Deutsche Alexander Wiedel. Nun muss ausgerechnet werden, wer Gesamtsieger ist - es ist sehr knapp!

Galindo fährt weiter und will 3. werden

thumb Xavi hat am Ufer gewartet, dass sein Bike mit dem Boot über den See kommt, ist aufgestiegen und los gefahren. Und zwar mit dem Ziel, Dritter zu werden. Denn er glaubt, dass Letti einen Fehler gemacht hat und nicht richtig an einem Checkpoint angekommen ist.

Pro Rangfolge am Servicepoint

Die pros kamen in folgender Reihenfolge zum Service Point (ohne Gewähr): Jarvis 9.41, Letti 9.42, Birch 9.48, Bolton und Faja 10.09, Curtis 10.13, Enöckl als Siebenter 10.16, dann Volny, Xavi in der Unterwäsche, Forster, Gyenes und Clarke

Corrected: Xavi schwimmt, Bike gestrandet

Die Geschichte scheint sich so abgespielt zu haben: Xavi ist die steile Böschung runter gerutscht, weil er keinen GPS Empfang hatte und vom Weg abgekommen ist. Er hatte keine Chance, das Bike wieder nach oben zu bringen. Daraufhin hat er sich bis auf die Unterhose nackig gemacht und ist 200 m übern See geschwommen, der nach seiner Aussage "in der Mitte sehr kalt" ist.  Er ist durch den Wald zum Servicepoint gegangen und hat seine Crw alarmiert. Die haben jetzt einen Rumänen mit Boot gefunden und fahren übern See, um das Bike zu bergen, das am Steilufer gestrandet ist. Xavi will nach seinem Bad weiter fahren!

Xavi versenkt sein Bike und schwimmt nach Hause

thumb Xavi Galindo hat sein Bike versenkt, aber richtig tief. Er fuhrt an der Böschung des Stausees entlang und kam ins Rutschen. Es gab keine Möglichkeit, den Sturz ins Wasser zu verhindern - und keine Möglichkeit für ihn, das Bike wieder raus zu holen. Er musste ein Stück schwimmen und zu Fuß in Unterhose und Leibchen zum Servicepoint gehen. Das Rennen ist damit für ihn gelaufen. Das Bike ist noch im See. 

Jarvis, Letti, Birch am Servicepunkt

Die Reihenfolge am Servicepunkt ist Jarvis, Letti, Birch. "Jarvis hat keine Probleme bisher, das GPS war ein bisschen locker, das war alles. "Der Typ ist eine MAschine" hört man von den anderen Fahrern. Letti fühlt sich gut und kommt heute sehr schnell weiter. Er hat Birch heute überholt, liegt aber gesamt noch etwa 20 Minuten hinter ihm. Materialtester Birchy gibt seinen Mechanikern wieder was zu tun und bringt ein angekratztes Bike herein. Nichts Schlimmes, sagt er, nur "einen Baum gestreift". Das ist auch kein Wunder bei so vielen Bäumen, die da rum stehen.

The top 3 at todays service point

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Hobby Single: sehr spannend

Das Hobby Single Rennen könnte bald entschieden sein, denn diese Burschen sind heute sehr rasant unterwegs. Schon vor dem Mittagsläuten könnten die ersten in der Dusche stehen. Es wird eine spannende Entscheidung, denn die ersten 10 liegen alle innerhalb einer Stunde. Der Grieche Andreas Paragios führt, er war jeden Tag ganz vorne mit dabei. Er hat aber nur 4 Minuten Vorsprung auf den Schweizer Ernst Hostettler, acht Minuten dahinter kommt der Deutsche Alexander Wiedel, dann sieben Minuten danach Vlastimir Stupka aus Tschechien, und dann der Österreicher Martin Lindtner sechs Minuten dahinter.

Demut nach Tag 3

Der gestrige Tag hat definitiv einigen Fahrern ihre Grenzen aufgezeigt. Der Pro Track war für einige Auserwählte gut zu schaffen, vor allem in trockenem Zustand. Aber viele  der Pros haben sich im Wald und auf den steilen Auf und Abfahrten ordentlich aufgearbeitet bis spät am nachmittag. Die großen Abstände im Ziel zeigen, wie schwierig der Track war. Einer der Fahrer sagte, die Herausforderungen vor allem der ersten Stunden waren "das Schwierigste, was ich je gefahren bin". Ein anderer fiel fast 12 Stunden nach dem Start im Ziel von seinem Bock und schwor, er werde sich nächstes Jahr in der Hobbyklasse einschreiben.  

Der Herr Pfarrer lässt bitten

Der Weg der Pros führt heute näher zur Kirche, als mancher sonst je gekommen wäre. Der Track geht direkt über den Kirchhof. Der Herr Pfarrer hat´s erlaubt, dass 20 schmutzige Männer mit Getöse hier durch brettern, weil Martin Freinademetz und seine Familie so lieb darum gebeten haben. Da führt einfach ein unwiderstehlich schöner Weg durch. Einzige Bedingung: um zehn müssen die dreckigen Teufel durch sein, denn da beginnt eine ganz normale reguläre kirchliche Feier. Vielleicht noch mit etwas Zweitaktduft, aber schön still.

Heut gehts um die Wurscht

Nach dem Prolog und den ersten drei Offroad Tagen geht es heute um die Wurst. Jeder weiß, wo er (oder sie) steht und muss versuchen, einen guten Platz zu halten oder noch den einen oder anderen zu überholen, der in Reichweite liegt. Ganz vorne ist Graham Jarvis nur schwer einzuholen...aber wer weiß? Er liegt komfortable 37 Minuten vor Chris Birch, aber wir wissen ja, dass ein Fehler so einen Vorsprung auch zunichte machen kann. Um Platz drei und vier wird es ebenfalls spannend, Letti hat 15 Minuten Vorsprung vor Xavi Galindo. Unter die ersten zehn zu kommen, ist für jeden Fahrer ein großer Erfolg. Von Platz acht bis zehn liegen drei Fahrer nur wenige Minuten auseinander, der Rumäne Ervin Kovacs, der Neuseeländer Sean Clarke und der junge Österreicher Lars Enöckl. Da kann sich heute noch etwas tun.

Gerhard Forster am Offroad-Start

thumb Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Pro: Die ersten Sieben

Nach den Führenden Jarvis, Birch, Galindo und Letti kam erst man eine Stunde gar nichts. Dann kam Faja um 14.26, Daryl Curtis um 14.44 und der Österreicher Lars Enöckl um 15.45. 

CORRECTED: Galindo Dritter

Galindo ist Dritter, Letti Vierter. Sie sind zugleich rein gekommen, Letti ist aber früher gestartet. Dummes Bloggergehirn konnte sich nicht zwei und zwei zusammenreimen. 

Letti fährt waschen

thumb Auch Letti hat ein bisschen was zu waschen heute

Graham hat sein Rad beschmutzt

thumb Offenbar ist es Graham Jarvis nicht gelungen, GANZ sauber nach Hause zu kommen - aber ziemlich! 

Pros: Jarvis und Birch sind da

Jarvis und Birch sind im Ziel, Zeiten folgen

Alle Hobby Teams da

Hobby Teams die ersten Drei nach unserer Zählung: TM Racing Spain Pao Soler/Xavier Subirana, Norbert Lichtenberger/ Oliver Libuda Endurofüchse Birnbaum, Stefan Heinze/ Kurt Rauch Enduroteam Gotha.

Erste Expert Singles

Ion Tara und Guy Chandler kommen zusammen, dann Shane Moss, dahinter wieder zwei in derselben Minute: Paul Christian Harpa und Gavon Johnston.

Die ersten Hobby Singes

Die ersten in der Hobby Single Klasse über der Ziellinie (nicht offiziell): Andreas Paragios, Ernst Hostettler und Vlastimil Stupka.

Spreu und Weizen

Bei den Pros trennt sich heute die Spreu vom Weizen. Erst acht Fahrer sind beim Servicepoint eingetroffen, seit Jarvis da war, sind eineinhalb Stunden vergangen. Die Reihenfolge: Jarvis, 11 Minuten später Birch, 13 Minuten später Letti, und gleich darauf Galindo, dann wieder 12 Minuten später Bolton und 10 Minuten später Faja. Dann vergehen schon 40 Minuten bis Curtis und gleich danach Forster kommen. 

Erste Hobby Rider im Ziel

Die ersten Hobbyfahrer sind schon im Ziel, sie waren heute schnell unterwegs. Als erster kam der Grieche Andreas Paragios rein, der schon gestern den zweiten Platz belegte. Definitiv einer der Favoriten hier in der Hobby Klasse.

Galindo am SP

Xavi Galindo ist ebenfalls am Servicepoint angekommen. Er strahlt übers ganze Gesicht, "heute macht es Spaß", sagt er. Die Strecke sei gut markiert, die Navigation falle ihm heute leichter als gestern. Allerdings findet er die Uphills sehr schwierig. 

Birch auf Aufholjagd

Mit seinem neu bestückten Bike will Chris Birch jetzt Meter machen und näher an Graham Jarvis herankommen, der allerdings ziemlich uneinholbar in Führung liegt.  Birch erzählt uns auch, wie es passiert ist: er ist in einem Abhang namens "El Gringo" abgestiegen, um zu schieben. Andere Fahrer führen ihre Ponys hier im Zickzack runter, weil es so unfassbar steil ist. Doch Chris hatte es eher eilig, weil Jarvis so weit vorne lag, und wählte die direkte Linie. Sein Pferd lief ihm bergab davon und kugelte weit weit weit hinunter. Zum Glück ohne Chris.

Jarvis, Birch & Co at the service point

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Birchys Bike wird repariert

Birchys Bike wird zusammengeflickt: ein neuer Lenker samt Armaturen und ein neuer hinterer Kotflügel kommen dran, mit ein bisschen Hilfe der österreichischen Mechaniker Stelzmüller und Brandauer. Brandauer ist bereit, den Kotflügel seines eigenen Bikes zu spenden...nicht gerade original KTM, sondern Husaberg...na, vielleicht ist Birchy damit schneller und kann Jarvis noch einholen? Nein, das scheint unmöglich. Der ist schon über alle Berge. 

jarvis & birch at the service point

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Letti am SP

thumb Letti: "Der erste Teil war ziemlich hart, danach ging es ganz gut. Ich hoffe, dass es jetzt zügig ins Ziel geht. Die Hitze heute ist nicht ohne." Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Birchy reitet den Schrotthaufen

Chris Birch versucht seinen Schrotthaufen bis zum Servicepoint zu reiten. Die KTM Crew war schon auf dem Weg zu ihm in den Wald. Der Österreicher Niki Stelzmüller hat angeboten, sich während dessen um die KTM Bikes zu kümmern. Er ist Lars Enöckls Mechaniker und selbst ein begnadeter Endurist, der schon viele Bikes zerstört und viele repariert hat.

Jarvis 22 min vor Letti

Jarvis liegt schon 22 min vor Letti. Allein auf den letzten 16 km hat er 5 Minuten mehr Abstand gewonnen.

"Die Strecke ist zu leicht!"

Die Track Manager raufen sich die Haare, wenn sie auf dem Satellitentracking beobachten, wie die besten Fahrer die Hindernisse überfliegen. In Viagra Falls sind Jarvis, Letti und Bolton ganz easy auf einen steilen Felsen hinauf gesprungen, während Birch drei Versuche brauchte. Das Fazit: "Wir müssen es schwieriger machen!!"

Birch wirft sein Bike den Berg hinunter

Chris Birch hat sein Bike ruiniert. Er hat es eine steile Abfahrt hinunter geworfen, es ist ziemlich lädiert. Der Lenker ist komplett verbogen, der hintere Kotflügel ist weg. Birch selbst geht es gut, wahrscheinlich hat er nur versucht, das Bike zu scheben und es ist ihm ausgekommen. Es ist unklar, ob er weiter fahren kann.

Jarvis 18 min vor Birch

Checkpoint 2 meldet: Jarvis kommt 13 VOR Chris Birch, der aber 5 Minuten früher gestartet ist. Das macht übern Daumen 18 Minuten Vorsprung nach zweieinhalb Stunden Renndauer.

Viagra macht schnell

Die nächste Attrarktion auf dem Pro Track heißt "Viagra Falls", eine schwierige Achterbahn durch den Wald, die einen guten Fahrer gut eineinhalb Stunden lang beschäftigt. Nicht Graham Jarvis. Er ist in 30 Minuten durch.

Jarvis hat Birch schon überholt

Graham Jarvis hat Chris Birch am ersten Checkpoint vor einer halben Stunde bereits überholt gehabt. Momentan sieht es so aus, dass Jarvis schon ein gutes Stück vor Letti ist, über Birch wissen wir nichts Aktuelles, da sein Minitracker kein Signal gibt. Beim nächsten Checkpoint werden wir wieder sehen, wer von beiden vorne ist, Chris oder Graham.

Bis der Arzt kommt

"Doctor Three" ist die erste Groß-Attraktion für die pros. Sie müssen  800 Meter steil hoch, dann wieder runter. Martin Freinademetz schaffte das in 30 Minuten, als der Track angelegt wurde. Graham Jarvis brauchte gerade mal sieben Minuten. Birch ist aber noch vorne.

Ergebnis gestern

Das gestrige Endergebnis wurde aufgrund der GPS Daten der Fahrer errechnet. Wer als erster über die Ziellinie kommt (in dem Fall Jarvis), ist nicht automatisch der Sieger. Einige Fahrer haben sich gestern beim Navigieren ein bisschen vertan und haben Abkürzungen oder neue Spuren erfunden. Das wurde alles einberechnet und so war letztlich Birch der Sieger der gestrigen Etappe.

Birch startet als erster Pro

Alle Fahrer musste heute ihre GPS Tracks und Minitrackers beim Hotelstart abholen und dann raus fahren zum Offroad Start. Dort ist Chris Birch gerade als erster los geschickt worden. Er führt das lineup an, nach ihm kommen Jarvis, Letti, Bolton, Faja, Galindo, Volny, Enöckl, Forster, Curtis, Kovacs, Gyenes.

Der längste Tag

Der dritte Geländetag ist der schwierigste, hat Romaniacs Mastermind Martin Freinademetz gestern Abend beim Riders Meeting versprochen. Die Hobby Fahrer sind sogar schon um 6 Uhr früh gestartet, denn "sie werden heute die vollen zehn Stunden brauchen" - zumindest manche ganz sicher. Aber auch die Tracks der anderen Klassen sind heute schärfstens gewürzt. Die Pros haben gleich am Anfang ein paar sehr interessante Attraktionen wie "Doctor three", "Viagra Falls", "El Vikingo" und ein paar nette Stellen im und über den Fluss.  

Morgen!

Guten Morgen, die Blogger Crew hat mit etwas Verspätung ihre Arbeit aufgenommen. Das Race Headquarter wird heute nach Orastie verlegt, etwa 200 km außerhalb von Sibiu. Daher auch das Blogger HQ. Wir sind in einer interessanten Feriensiedlung namens Arsenal Park, wo überall alte Panzer, Kampfflugzeuge, Kanonen und alle Art von Kriegsgerät als Deko herumstehen. Nun geht auch das Internet hier, also herzlich willkommen am 3. Geländetag.

The hobby riders prepare to start

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Wir haben im Moment nichts zu sagen

Im Moment gibt es nicht mehr zu sagen, einige Fahrer sind noch auf der Strecke, ein paar werden die Strecke heute nicht beenden, viele sind schon im Ziel. es wird allerdings einige Zeit dauern, die GPS Daten der Fahrer auszulesen und eine Reihenfolge zu erstellen. Eure fleißigen Blogger werden jetzt mal in die Dusche hüpfen und dann etwas essen. Schaut doch am Abend nochmal rein, wenn sich etwas Interessantes tut, werden wir noch mal berichten. Ansonsten sehen wir uns hier morgen wieder zu Tag der Red Bull Romaniacs.

Miranda kriegt nen Zweig ins Auge, Zavala hilft

thumb Pro Fahrer Paulo Miranda hat kurz vor dem Servicepoint einen Zweig ins Auge bekommen. Pro Fahrer Jesus Zavala ist bei ihm stehen geblieben bis Hilfe kam. Die beiden sind dann am Servicepoint angekommen und werden zusammen weiter fahren.

Erste Hobbys im Ziel

Die ersten Hobby-Fahrer sind schon vor den Pros eingelangt, viele davon ziemlich gleichzeitig. Vorneweg waren auf jeden Fall Ernst Hofstettler (SWZ), Alexander Wiedel (D) und Andreas Paragios (Gr)

Die ersten 6 Pros im Ziel

Endlich haben wir Info direkt von der Zeitnehmung an der Ziellinie (vorbehaltlich GPS Auslesung): 1. Jarvis kam um 13.12 rein, 2. Birch um 13.20, 3.Letti um 13.33, 4.Galindo und Bolton um 13.55, 6. Faja um 13.57

Zavala und Miranda am Servicepoint

Die Pro-Fahrer Jesus Zavala und Paolo Miranda erreichen den Servicepoint erst jetzt.

Bolton,Galindo, Faja sollten da sein

Leider haben wir im Moment keine gesicherten Infos aus dem Ziel und können uns nur nach den GPS Trackern richten...Bolton, Galindo, Faja sollten schon das sein, aber unklar in welcher Reihenfolge.

Letti und sein Bein im Ziel

Letti und sein Bein sind im Ziel angekommen. Hinter ihm herrschet für uns Unklarheit, da die GPS Tracker mit etwas Verzögerung arbeiten... Bolton und Galindo scheinen im Ziel zu sein.

Day 2 finish

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Day 2 finish

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Jarvis in front at Checkpoint 5, Birch second, Letti third

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Jarvis im Ziel, Birch Nr 2

Graham Jarvis hat es geschafft und ist im Ziel. Hinter ihm haben Letti und Birch ihre Lebensabschnittspartnerschaft beendet. Birch ist klar an zweiter Stelle, Letti zurück gefallen. 

Verfolgergruppe CP5

Am Checkpoint 5 kam vor 10 min eine Verfolgergruppe ziemlich nah nacheinander durch: der Deutsche Gerhard Forster, der Tscheche Martin Volny, der Südafrikaner Daryl Curtis und der Österreicher Lars Enöckl. Etwas weiter hinten dann der Rumäne Emanuel Gyenes.

Jarvis muss nur mehr einmal um den Block

Graham Jarvis ist fast zu Hause, er freut sich wahrscheinlich schon auf eine heiße Dusche. Er kann höchstens noch durch einen Fehler den Sieg verlieren und wird innerhalb 10,15 Minuten an der Ziellinie erwartet. Hinter ihm immer noch traut vereint das transkontinentale Zweierteam Letti/Birch, die beiden haben ein bisschen aufgeholt und liegen etwa 10 Minuten hinten.

Keine Zeit für den Strand

Der einzige Grieche Andreas Gklavas am checkpoint 5:"In Griechenland liegen jetzt alle am Strand!", sagt er und fährt weiter.

Day 2 river criza after service point

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Ein Hilferuf

thumb Als der Österreichische Hobbyfahrer Peter Nesuta zum Servicepoint kommt, meldet er sofort, dass oben im Wald ein Fahrer Hilfe braucht. Ein Rattungsteam macht sich gleich auf den Weg. Nesuta selbst findet den Tag und die Strecke ganz nach seinem Geschmack. Er ist ja auch kein Frischling und war bei jeder bisherigen Romaniacs dabei.

Birch und Letti im Doppelpack

Chris Birch und Letti haben heute eine Fahrgemeinschaft gebildet. Birch sagte beim Servicepoint, so gehe das Navigieren wesentlich einfacher. Und siehe da, die Strategie ist aufgegangen: am Checkpoint 5 sind die beiden ein paar Minuten näher an den Führenden Jarvis heran gerückt, der sich alleine seinen Weg suchen muss. 

Jarvis at CP5

Der Führende Husaberg-Pilot Graham Jarvis kommt entspannt durchs hohe Gras gerollt, nimmt einen kräftigen Schluck aus der Trinkblase und veschwindet wieder. 

At Today's Service Point

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Das sagt Letti

Ja, "es schmerzt schon", das Bein, muss Letti doch zugeben. Aber "es ist ok, ich kann fahren". Er müsse auf den holprigen Wegen und zwischen den Steinen sehr aufpassen, um das Vorderrad unter Kontrolle zu halten. Seine Mechaniker haben ein bisschen was an der Kupplung geschraubt, sonst ist alles ok.

Day 2 service point

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Day 2 service point

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Day 2 service point

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Day 2 service point

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Der einbeinige Letti

Letti behauptet sich großartig, vor allem wenn man bedenkt, dass er quasi heute in der Klasse "Special Romaniacs" fahren sollte. Er kann kaum gehen. Ein paar elementare Enduro-Teile sind beschädigt. Ein Zeh ist böse verstaucht oder gebrochen, ein Knie hat auch was abbekommen und im Knöchel könnte ein Band gerissen sein. Andere Patienten würden sich in den Garten setzen und Karten spielen. Not Letti. Er kämpft mit Birch um Platz 2.

Day 2 service point

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Birch und Letti am Service Point

Chris Birch und Andreas Lettenbichler sind nach wie vor gemeinsam unterwegs. Sie kommen am Service Point exakt 17 Minuten nach Graham Jarvis an. Der nimmt genau drei Minuten später den zweiten Teil des heutigen Renntages in Angriff. Unmittelbar danach kommt Xavi Galindo alleine in die Service-Zone.

Day 2 service point

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Jarvis am Serivicepoint: "langer Vormittag"

Graham Jarvis ist der erste Pro am Servicepunkt, wo die Fahrer 20 Minuten rasten dürfen oder müssen. Es geht ganz gut, sagt er, aber er findet die Navigation heute schwierig und hat sich ein paar Mal etwas verkoffert. Darum ist er auch "langsamer gefahren, als es ihm eigentlich möglich gewesen wäre", aber so wird es allen gehen, meint er. Der Vormittag ist ihm ziemlich lang vor gekommen, sagt Jarvis, und er hofft, den nachmittäglichen Teil schneller hinter sich zu bekommen. Ein zwei kleine Stürze hats auch gegeben, am Bike müssen ein paar Kleinigkeiten gerichtet werden. 

Letti,Birch 18 Minuten hinter Jarvis CP3

Letti und Birch kommen 18 Minuten nach Jarvis durch den checkpoint 3, ein paar Minuten dahinter auch Xavi Galindo.

Jarvis bei checkpoint 3

Graham Jarvis ist inzwischen weit vor allen anderen. Er ist gerade bei Checkpoint drei angekommen. Dort waren vorher schon ein paar Hobby Fahrer durch gekommen, die ja eine andere Spur fahren, darunter der Österreicher Martin Lindtner, der gestern zweiter in der Hobby Single Klasse wurde.

Kovacs und Faja, Forster und Enöckl

Kovacs und Faja kommen gut über Rolli Bolli, Kovasc muss am unteren Teil schieben oder besser sich runter ziehen lassen. Ein paar Minuten später kommen Gerhard Forster und der junge Österreicher Lars Enöckl. Forster fährt versehentlich in die Rinne vom letzten Jahr, Enöckl folgt ihm. Beide müssen jetzt im Steilhang queren um auf den richtigen Track zu kommen. Sie kommen aber beide gut runter.

Pro riders at Rolli Bolli

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Bolton mit Familienunterstützung

Paul Bolton wird am Fuße des Rolli Bolli von seiner Familie erwartet und mit Wasser und Powerbar betankt. Er kommt gut durch und fährt weiter

Trialer Zwerenz und Scholz stehen es durch

Die beiden einzigen Trialfahrer Stefen Zwerenz und Philip Scholz surfen auf den passenden Bikes den Hang hinunter direkt vor die Füße ihrer Fangruppe, die sich hier aufgebaut hat und applaudiert. Scholz sagt, es ist ein schwieriger und schnelle Kurs heute, ziemlich anstrengend auf einem Bike ohne Sitz...was immer passiert, diese zwei Männer werden stehen bleiben bis zum Schluss.

Letti, Birch u Galindo durch Rolli Bolli

Letti und Chris Birch kommen gemeinsam beim Rolli Bolli an, haben aber schon 15 Minuten auf Jarvis verloren. Der einbeinige Letti (er hat gestern seinen Knöchel beleidigt und kann kaum gehen) schlägt sich hervorragend. Etwa 5 Minuten später kommt der Mann in Türkis, Xavi Galindo. Auch er findet eine gute Linie und bleibt auf dem Bock oben. Unten fragt er die Zuschauer, de da entspannt sitzen, wo es lang geht. Drei applaudieren, keiner zeigt.

Jarvis vorneweg und durch Rolli Bolli

Und wer war wieder mal der erste, der hier auftauchte am Rolli Bolli? Graham Jarvis. Er  muss auch nicht absteigen, sondern bleibt auf dem Bike oben und navigiert durchs Geröll, als ob es nichts wäre....da werden wir noch andere leiden sehen. Aber noch nicht jetzt. Hinter Jarvis ist wie so oft...nix.

Schlüsselstelle Rolli Bolli

Eine der Schlüsselstellen auf dem heutigen Pro Track ist Rolli Bolli, ein übles Geröllfeld, über das die Spur dieses Jahr anders geführt wird als letztes Jahr. Die Fahrer fahren nicht in der Rinne sondern queren den Steinhang. Sie müssen zuerst "fast senkrecht" runter, dann einbremsen, um 90 Grad links rum in die Abfahrt zu gelangen. Das ist nur was für die Pros, aber selbst die werden hier arge Probleme bekommen. Wir warten auf den ersten, der hier auftaucht.

Viererbande führt bei den Pros

Auf dem schwierigen Pro Track hat sich eine Spitzengruppe abgesetzt: Jarvis, Letti, Xavi Galindo und Chris Birch sind ganz vorne. Gleich dahinter eine zweite Gruppe mit Bolton, Faja, Forster, dem Rumänen Ervon Kovacs und dem Tschechen MartinVolny 

Good Morning At Tank Point One

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Geh nicht ohne Geld aus dem Haus, Junge

Die Fahrer sind gestern Abend nochmal ermahnt worden, all das vorgeschriebene safety equipment mit zu nehmen, denn heute geht´s tief in die Wälder hinein und hoch bis auf 2000m. Es ist kein großer Spaß, dort verloren zu gehen. Außerdem hat ihnen Romaniacs Mastermind Martin Freinademetz eingeschärft, doch wenigstens ein paar Lei in der Tasche zu haben, mit denen man so manches Problem beheben könne.

Hobbys mögen den Track

Die Hobbyfahrer, die am Tankpunkt 1 eintreffen, mögen den Track bis dahin. Die meisten kommen mit einem fetten Grinsen aus dem Wald. Der Deutsche Stefan Heinze sagt: "Perfektes Gelände zum Endurofahren! Bisschen nass und rutschig auf der Wiese, wo noch der Nebel liegt, aber super Grip heute."

Pros bei "Vodka Red Bull"

Die Pros haben heute einen sehr schwierigen Track ausgefasst. Einer der ersten interessanten Punkte ist der neue "Vodka Red Bull", ein starkes Rauschmittel, das die Fahrer auf jeden Falls steil aufwärts bringt. Die ersten Fahrer sind bereits in dieser hochprozentigen Gegend drin, es sind wieder die üblichen verdächtigen Jarvis, Galindo und Letti.

Erstes Hobby Team am TP1

Das erste Hobby Team ist gerade aus dem Wald heraus gekommen und hat den Tankpoint 1 erreicht, es sind die Spanier Xavier Subirana und Pau Soler. Der Hobby Track ist ein anderer als der  Pro/Expert/Trial Track.

Start

Der heutige Tag beginnt für die Fahrer nicht in Sibiu wie gestern, sondern 41 km entfernt direkt im Gelände. Wer ein Servicefahrzeug hat, kann mit diesem zum Start fahren, die anderen fahren auf dem Bike. Die Hobby Fahrer starten ein paar Kilometer weiter entfernt als die Pros, Experts und Trials. Die Trial Fahrer haben den Reigen wieder eröffnet, im Moment starten die Experts.

Guten Morgen

thumb Das Bloggerteam ist in aller Herrgottsfrühe aufgestanden und hat sich auf die Bikes geworfen, um noch vor den Fahrern am Ort des Geschehens zu sein. Wir wünschen euch einen guten Morgen an diesem zweiten Tag der Red Bull Romaniacs. Sieben Unentwegte werden euch vom Start zum Finish begleiten. 

Das Wort zum Sonntag

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Halboffiziell: erste 6 Pros

"Halboffiziell" direkt von Martin Freinademetz: die ersten sechs der Pro-Klasse und ihre Fahrzeiten 1. Graham Jarvis 4´03" 2. Andreas Lettenbichler 4´24" 3. Xavi Galindo 4´27" 4. Chris Birch 4´32 5.Melcior Faja 4´52 6.Paul Bolton 4´55 "Halboffiziell" bedeutet, dass es noch eine einstündige Einspruchsfrist gibt. Die anderen Klassen sind noch nicht ausgewertet.

Rumänisches Damenteam erstaunlich frisch

Die Rumänischen Damen Sandu Sorina und Andreea Goga sind im Ziel, während manche Männer sich noch durch die Wälder schlagen. Die beiden bilden dieses Jahr ein Hobby Team. Im Ziel nehmen sie die Helme ab und sehen natürlich toll aus wie immer, aber auch irgendwie...frisch. Wie machen die das? Viele von den Männern wirken im Vergleich doch eher zerstört.

Chris Birch: das Beste kommt noch

Chris Birch musste sich heute stellenweise arg plagen, purzelte den Hang hinunter  und kam im Bachbett nur "with a little help from my friends" weiter. Aber er kann schon wieder facebooken! Der vierte Platz war "nicht was er sich gewünscht hat aber so ist eben der Rennsport", schreibt er. Er erwartet, dass die nächsten Tage noch härter werden als der heutige.

Das GPS sagt die Wahrheit

in Kürze erwarten wir erste offizielle Resultate, zumindest für die Topf Fahrer. Ihre GPS Geräte werden ausgelesen um zu sehen, wo genau im Wald die Burschen sich herum getrieben haben und ob sie etwa vom richtigen Weg abgewichen sind.

Dominic Mantle ist draußen

Pro Rider Dominic Mantle ist für heute draußen: er kommt zurück nach Sibiu, ohne das Ziel zu erreichen.

Von hinten gesehen

Ein kleiner Blick von hinten: alle Fahrer sind durch die ersten vier Checkpoints durch gekommen. Beim CP5 fehlt allerdings einer: pro Fahrer Dominic Mantle.

Einige Blessuren

Die Topfahrer haben beim heutigen Ritt einige Blessuren davon getragen. Letti hat eine Bänderverletzung am Bein, will aber weiter fahren. Chris Birch hat es beim Homer´s Downhill im Gesicht erwischt und er quälte sich dann noch ziemlich im Bachbett, bevor er schließlich als Vierter ins Ziel kam. Ein Fahrer hat sich den Arm gebrochen und ist statt im Ziel inzwischen im Krankenhaus in der Gipsstation. 

Alle Resultate sind inoffiziell

Nur zur Klarstellung: Es gibt noch keinerlei offizielle Resultate, alles was wir Blogger hier schreiben sehen, wir entweder vor Ort oder bekommen einzelne Infos von Leuten in der Race Control. Offizelle Rangfolge und Resultate werden erst später veröffentlicht. Wir schildern das dann klar aus.

Die ersten Expert Singles kommen rein

Die ersten Expert Single Fahrer kommen ins Ziel, darunter gleich zwei Lokamatadore. Der Rumäne Cristea Tudor Mircea und der Belgier Pascal Berlingieri kommen fast gleichauf, eine Minute später der Rumäne Paul Nicolae Fratila.

Es regnet im Ziel

Regen setzt ein. Die rumänischen Fahrer werden von den Zuschauern angefeuert. Darunter Kovacas.

Bergen am Hang Teil 2

Der Deutsche Gerhard Forster liegt 10 Meter vor dem Ziel.

Easy Daryl

Daryl Curtis aus Südafrika ist einer der lässigsten Fahrer im Feld. Mit Genuss und Grinsen im Gesicht fährt er durch den Bullenbogen.

Faja im Pech

Pro-Rider Faja stürzt 2 Meter vor dem Red Bull Bogen. Die letzten Meter sind eben manchmal die schwersten.

Bolton im Ziel

Paul Bolton ist durch. An den Abfahrten im hinteren Parcours beissen sich die Fahrer die Zähne aus.

Die Hobbyfahrer kommen

Ernst Hostettler schmeisst sich in den Hang.

Die Trialer kommen

Zwerenz und Scholz sind mit ihren leichten Trialbikes auf dem Weg zum Zielhang. Und auffi.

Stau im Zielhang

Die Pros fahren halbwegs entspannt den Zielhang hoch und durch den Bogen, während ein paar andere Fahrer sich den Hang halb hochkämpfen und dann dort liegen bleiben. Unten warten schon die nächsten und suchen die beste Spur ins Ziel.

Notausgang

Chris Birch kommt nicht bis in den Red Bull Bogen. Kurz vorher biegt er rechts ab.

Galindo und Letti im Ziel

Xavi Galindo fährt als 2. durch den Zielbogen, dann Lettenbichler

Warten auf den Zweiten

Über 20 Minuten sind um.

Lars Enöckl am SP

thumb thumb Mit ca. 1 Stunde 15 Minuten Rückstand kommt Lars am Service Point an. Die Zeit hat er in einem ca. 1,5km langen Bachbett verloren, das so gut wie keinen Grip bot. Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Entspannter Sieger

Jarvis fährt wheelies und stoppies im Zielbereich.

Schlüsselstelle Homer´s Downhill

Bei Homer´s Downhill, einem steilen Waldstück, müssen fast alle Fahrer auf die gute alte Bergsteigertechnik des Abseilens zurückgreifen. Der einzige, der hier gefahren ist, war Jarvis, Birch ist den Berg runter gefallen, Letti hatte ebenfalls einen Absturz.

Jarvis erreicht Checkpoint 5

Der Husaberg-Pilot erreicht den Checkpoint um 10 Uhr 42. "Alles ok", sagt er, "Bis jetzt keine Probleme".

Warten auf die Verfolger

Die Minuten verstreichen. Niemand in Sicht!

der führende kommt

graham jarvis kommt in die letzte sektion. Fährt das hillclimbing problemlos und siegt!

Crossing Water

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Heavy struggle at homers downhill

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Letti am SP Dritter

thumb Gut gelaunt aber etwas lädiert kam Andreas "Letti" Lettenbichler als 3. am Service Point an. Wie die meisten anderen auch, hat es in beim Homers Downhill heftig abgeworfen und das Knie macht Probleme. Doch jetzt kommt wieder die "Never Give Up" Mentalität des Kiefersfeldeners durch. Auf dem Foto ist Lettis Einfahrszeit am SP zu sehen. Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Birch hat Probleme

Chris Birch war heute zunächst gut unterwegs und war die längste Zeit Zweiter in der Pro Klasse, aber er hatte einige Probleme und ist zurück gefallen.

Kampf um 2. Platz zwischen Letti und Galindo

Jarvis ist der klare Führende, hinter ihm gibt es einen Zweikampf zwischen Galino und Letti. Beide haben seit dem Start stark aufgeholt. Galindo ist als sechster raus gegangen und ist jetzt Zweiter, Letti konnte erst ans Neunter los fahren und ist jetzt die Nummer Drei.

abseilen

an homers downhill muss abgeseilt werden. Enöckl muss kotflügel reparieren. Ter Jung hängt im hang.

Galindo und Letti am Service Point

Während Graham Jarvis schon weiter gefahren ist, sind Xavi Galindo und hinter ihm Andreas Lettenbichler am Service Point angekommen.

Die Trialer im SP

thumb Stefan und Philipp sind im Service Point angekommen. Orininalton Stefan: "Der Graham hat uns überholt ... Das ist ein Überirdischer ... " Sent while being on the road or somewhere in the dirt

Schwer zu fahren, sagt Jarvis

Graham Jarvis ist als erster Beim Servicepunkt angekommen, wo die Fahrer 20 Minuten rasten müssen. Er sagt, die Strecke ist heute überhaupt nicht noch einfach zu fahren wie gestern Abend beim Riders Briefing angekündigt. Es ist schlammig und nass, an manchen Stellen kommt man fast nicht weiter. Einmal musste er 10 Minuten schieben. Trotzdem ist Jarvis weit vorne und verlässt den Service Point als erster.

Jarvis und Birch nahe beieinander

Graham Jarvis war am Checkpoint 2 etwa zehn Minuten vor Chris Birch durch, aber Birch ist auch 10 Minuten später gestartet. Also liegen die beiden zeitlich eng beieinander.

Checkpoint2 Reihenfolge

Am Checkpoint 2 kommen die Fahrer in folgender Reihenfolge durch: Graham Jarvis um 8.46, Chris Birch um 8.57, dann die beiden Trialer Stefan Zwerenz und Philip Scholz um 9.04, dahinter Xavi Galindo um 9.05

verfolger

clark, rbromaniacs rookie ter jung, geynes und der junge enöckl.

weggefährten

dicht beieinander sled path kovas und curtis.

erste 5 am checkpoint1

Erste 5 am checkpoint 1: die beiden Trialer zwerenz und Scholz, dann Jarvis, Bolton, Galindo

Checkpoint 1

Die beiden Trial Fahrer Stefan Zwerenz und Philip Scholz sind als erste gestartet und sind auch als erste beim Checkpoint 1 durch gefahren. Bei den Pros führt Graham Jarvis.

Early Morning at the Start

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Jarvis, Bolton und Birch führen

Bei der ersten Flussüberquerung kommt als erster Graham Jarvis durch, etwa acht Minuten hinter ihm Paul Bolton und Chris Birch.

Start erster Offroadtag

Der erste Offroadtag hat begonnen. Um 7.00 starteten zuerst die beiden Trial-Fahrer, eine Klasse für sich. Danach verließen die Top-Leute der Pro-Klasse Sibiu, wo sie den Track für den Tag in ihre GPS Geräte geladen hatten.

Jarvis gewinnt Prolog vor Bolton und Birch

Graham Jarvis zeigt seine Klasse unter schwierigen Umständen und setzt sich schon bei den ersten Hindernissen an die Spitze. Für ihn ist es der erste Prolog Sieg, er sieht es als "guten Beginn" für die folgenden Tage. Das nasse Wetter kommt ihm entgegen, er hofft sogar, dass es sehr rutschig ist, denn "ich mag es möglichst schwierig". Bolton und Birch werden morgen als zweiter und dritter starten, Birch ist "froh, dass er in einem Stück ins Ziel gekommen" ist und war gar nicht soo heiß drauf, morgen als erster zu fahren. "Navigation ist nicht meine stärkste Seite", sagt er.

Jarvis ist der Prolog-Sieger!

Eindrucksvoll und trotz der schwierigen Bedingungen bombensicher hat Graham Jarvis den Pro-Prolog gewonnen. Er wird am Sonntag als Erster in die erste Offroad-Etappe starten.

Semifinale Letti vor Jarvis und Galindo

thumb 16 sind im Pro Semifinale, die schnellsten drei sind Letti, Jarvis, Galindo. Die Finalläufe starten um 14.00 Uhr Ortszeit in Sibiu. Sie werden im Live-Stream auf der RBR-Homepage zu sehen sein.

Darryll Curtis gefällt das gar nicht

Knapp aber doch hat es der Südafrikaner ins Finale geschafft. Curtis hat den 15. von 16 Finalstartplätzen erreicht: "Die Vorläufe haben Spaß gemacht", sagt er. Aber jetzt schüttet es. Curtis rechnet daher mit schwierigen und vor allem hektischen Bedingungen im Finale.

regen auf der strecke

jetzt wirds nass: vor allem die Hobbyfahrer blicken sorgenvoll auf die ohnehin schwierige Strecke, die jetzt nach einem heftigen Gewitter um Klassen schwieriger geworden ist.

sieben blogger für euch am start

Willkommen im Blog des Red Bull Romaniacs blogger teams 2011. Wir werden euch hier minutenaktuell über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Im Moment laufen die Qualifikationsrunden für die Startplätze in den Semifinalläufen des Prologs. In jeder Klasse müssen alle Fahrer zweimal über den Kurs. Der bessere Lauf zählt. Die 16 schnellsten Fahrer gehen ab 1400 in die Semifinalläufe der einzelnen Klassen, dann folgen die Finalläufe. Das Endklassement des Prologs entscheidet über die Startreihenfolge morgen am ersten Geländetag. Ab 1400 könnt ihr euch selbst ein Bild machen, zum ersten Mal bieten wir hier auf dieser Webseite einen Livestream von den Prolog-Finalläufen an. Wer aus technischen gründen den Stream nicht sehen kann oder immer mal kurz das neueste wissen möchte, wird hier bei uns im blog gut bedient sein. Wir melden uns kurz vor den Finalläufen wieder und bleiben dann fünf tage für euch dran.

Sibiu - the heart of transilvania